28. August 2014

Tortellini alla panna [Studentenfutter]


Heute stelle ich euch ein ganz einfaches und schnelles Rezept vor, was man absolut zu jeder Jahreszeit essen kann. Es ist mein Nonplusultra-Studentenessen, da es nicht viele Zutaten braucht und eben immer lecker ist!
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen und sagt mir Bescheid wie es euch geschmeckt hat und was eure liebsten "10-Minuten-Gerichte" sind!


Zutaten:

2 Personen

○ 80g Schinken
○ 275g Tortellini
○ 200g Champignons (aus der Dose)
○ 150g Junge Erbsen
○ Salz, Pfeffer
○ 1 TL Knoblauchpulver 
○ Olivenöl
○ 1 Be. Schlagsahne
○ Parmesan & Petersilie
Zubereitung:

1. Die Nudeln nach Packungsanleitung garen.

2. Schinken in Streifen schneiden. Champignons abtropfen lassen.

3. Etwas Öl in der Pfanne erhitzen und die Champignons 5 Minuten andünsten, Schinken kurz mitanbraten und anschließend Knoblauchpulver und Sahne dazugeben, aufkochen lassen und für etwa 10 Minuten köcheln. Erbsen nach 5 Minuten dazugeben.

4. Die Nudeln abgießen und die Sahnesoße mit Salz und Pfeffer abschmecken. Evtl noch ein wenig Wasser dazugeben.
Die Nudeln mit der Soße und reichlich Parmesan und Petersilie anrichten und genießen!


So schnell kann's gehen und so lecker darf's sein! Ich bin absoluter Fan von schnellen und einfachen Gerichten unter der Woche. Denn nicht immer hab ich nach der Uni so viel Zeit und Lust etwas aufwendiges zu kochen... Und da ich sicher nicht die einzige bin, der es so ergeht, hoffe ich, dass mein Rezept Anklang findet und nachgekocht wird. Das würde mich echt freuen!

Außerdem dürft ihr ganz doll gespannt sein! Seit Anfang August habe ich nämlich Semesterferien und habe fleißig an meinem Blog herumgewerkelt. Was genau euch ab dem nächsten Beitrag erwartet, verrate ich euch noch nicht.
Es wird zwar noch nicht alles so sein wie ich es gern hätte aber ich freue mich, dass es die ein oder andere Veränderung im Laufe der Zeit noch geben wird. Es bleibt also noch ein paar Tage spannend *.*

Viele Grüße!


Hier geht es weiter!

24. August 2014

[Grillen] Sonnenbrot - Geküsst von der Sonne


Ich hoffe ihr habt immer noch Lust auf's Grillen?! Der Sommer ist noch nicht vorbei und der Herbst bringt sicher auch nochmal ein paar warme Grilltage. Auf jeden Fall hätte ich das perfekte Rezept für euch! Ich hab es beim Familiengrillen getestet und es ist so gut angekommen, dass es wohl demnächst Tradition werden wird, hab ich soo das wage Gefühl :D

Ich bin leider jemand, der eigentlich gar nicht gern grillt. Ich mag es gesellig zusammenzusitzen, sich zu unterhalten und zusammen zu essen aber ich mag echt kein Fleisch oder auch Gemüse vom Grill. Es liegt einzig und allein an dem Rauchgeschmack (sagt man das so?!), der sich dann durch alles so dominant durchzieht... Sprich - ich will auch auf meine "Fleischkosten" kommen und das Brot ist soo perfekt dafür! :] Das Brot ist mega fluffig, das Fleisch saftig und das Aussehen spricht ja nun wirklich für sich. Und das alles ohne Grill! ;)
Ab jetzt wird es mir soo egal sein, wenn wir wieder mal grillen. Erst dann werde ich mich umso mehr freuen :)
Aber bin ich denn wirklich die einzige, die ungern Gegrilltes isst?

Nun erkläre ich euch wie ihr das Brot machen könnt. Es sieht wahrscheinlich schwieriger aus als es wirklich ist & auf geht's:

Zutaten:

Brotteig:

○ 500g Mehl
○ 2 TL Salz
○ 200ml lauwarmes Wasser
○ 90ml Speiseöl
○ 1/2 Würfel Hefe oder 1 Pck. Trockenhefe

Füllung:

○ 500g Hackfleisch, gewürzt
○ 1 Zwiebel
○ 1 Paprika
○ 2 Tomaten
○ 2 EL Parniermehl
○ 1 TL Paprikapulver
○ 200g geriebenen Gouda 

○ 1 Eigelb 
Zubereitung:

1. Für den Teig alle Zutaten miteinder vermengen, gut durchkneten und den Teig an einem warmen Ort für eine halbe Stunden gehen lassen.

2. In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Zwiebel, Paprika und Tomaten kleinschneiden und mit den restlichen Zutaten vermengen.

3. Ofen auf 150°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

4. Den Hefeteig in 2 gleichgroße Hälften teilen und beide gleichgroß rund ausrollen (Druchmesser: 25-30cm).

5. Auf der einen Hälfte verteilt ihr das Hackfleisch so wie auf dem ersten ↓ Bild und dann kommt die zweite Hälfte darüber. Den äußeren Ränder mit einer Gabel einstechen.
6. Wie auf der zweiten Zeichnung ↑ vom Rand bis zum Sonnengesicht den Teig einschneiden. Die einzelnen Teigteile werden nun um 90° nach rechts bzw. links gedreht, sodass das Hackfleisch nach oben zeigt. Nach Belieben ein Sonnengeischt einritzen.

7. Die Sonne nun noch mit Eigelb bestreichen, damit sie nach dem Backen golden glänzt und der Teig nicht austrocknet.

8. Die Sonne für 45 Minuten in den warmen Ofen schieben und anschließend 10 Minuten im Ofen auskühlen lassen. Dann ist sie Sonne sofort servierfertig und schmeckt warm sogar am besten!


Was sagt ihr zur gebackenen Sonne? Ich denke das Brot ist sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen ein echter Hingucker beim Grillen. Wenn man mag, kann man das Hackfleisch auch mit anderen Gemüse vermengen, wenn man nicht so gern Paprika und Tomaten mag!

Das Rezept habe ich übrigens bei einer ganz lieben Bloggerin vor ein paar Wochen entdeckt und sofort abgeklärt, ob ich es denn auch auf meinem Blog vorstellen darf! Sie hatte nichts dagegen - somit here it is! Ich hoffe ihr habt genau so viel Spaß am Zubereiten und anschließendem Servieren wie ich (;

Viel Spaß & sagt mir Bescheid wie es euch geschmeckt hat!


Hier geht es weiter!

21. August 2014

Chocolate Whoopie Pies | The Hummingbird Bakery



Ohjaa, Whoopie Pies gab es eine lange Weile nicht mehr. Meine letzten Whoopies verlinke ich euch hier einmal.

The Hummingbird Bakery ist neben ihren leckeren Cupcakes und Layer Cakes auch für tolle Whoopie Pies bekannt und die wollte ich auch seit Ewigkeiten nachbacken, allerdings hat mir immer diese eine Zutat gefehlt - Marshmallow Fluff!
Da Lebensmittel im Internet so gut wie immer teurer sind, war ich dafür zu geizig und bin schlussendlich im KaDeWe fündig geworden :] Solltet ihr Marshmallow Fluff zu bezahlbaren Preisen irgendwo im Internet finden, sagt mir unbedingt Bescheid, denn in den nächsten Supermärkten in meiner Nähe habe ich es bisher nie gefunden...

Eine andere Möglichkeit wäre natürlich das Fluff selbst herzustellen. Vielleicht werde ich mich einmal daranwagen. Sagt mir Bescheid, ob ihr Interesse hättet!
Denn eigentlich bin ich gar kein Marshmallow-Freund, zumindest nicht "Marshmallow-am-Spieß"-Freund und wollte die Whoopies also auf jeden Fall mit dem Marshmallow Fluff ausprobieren und ich liiiebe sie *.* Wenn man den Teig nicht ganz so süß macht, wie das Backbuch vorgibt, dann sind die kleinen Pies auf jeden Fall essbar ohne gleich einem Zuckerschock zu erleiden!


Ich habe das Rezept ↓ schon dem "deutschen Geschmack" angepasst, also deutlich weniger Zucker im Teig, verhältnismäßig weniger Füllung und etwas weniger Marshmallow-Fluff ;] Außerdem ist der Teig ein wenig flüssiger als meiner, da meine Whoopies doch mehr Flüssigkeit vertragt hätten.


Zutaten:

für 8-10 Whoopie Pies

○ 1 Ei
○ 100g Zucker
○ 130g Naturjoghurt
○ 30ml Milch
○ 75g geschmolzene Butter
○ 200g Mehl
○ 80g Kakaopulver
○ 1 TL Backpulver 

Füllung:

○ 150g weiche Butter
○ 250g Puderzucker
○ 175g Marshmallow-
Fluff 
Zubereitung:

1. Ei und Zucker 2 Minuten verrühren.

2. Joghurt und Milch miteinander verrühren, Ei und Zucker dazugeben und die flüssige Butter unterrühren.

3. Mehl, Backpulver und Kakao vermischen und unter die flüssigen Zutaten rühren. Den Teig 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.

4. 2 Backbleche mit Backpapier belegen und den Ofen auf 180°C vorheizen.

5. Den Teig teelöffelweise (großzügig) auf den Blechen verteilen, sodass 6 Teigkleckse auf einem Blech sind. Die Whoopie Pies verlaufen beim Backen noch. Für 13 Minuten backen und auskühlen lassen.

6. In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Dafür Butter und Puderzucker schaumig schlagen, mindestens 3 Minuten. Das Marshmallow-Fluff unterrühren. Die Füllung ebenfalls 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.

7. Mit einem Messer die Füllung auf der Hälfte der Whoopie Pies verteilen und mit der anderen Hälfte jeweils bedecken.
Am besten vorherschauen, welche beiden Pie-Hälften gut aufeinander passen. ;)





Habt ihr schon einmal Whoopie Pies gegessen?
Man sollte sie auf keinen Fall mit Macarons verwechseln. Sie bestehen zwar auch aus 2 Teilen mit einer leckeren Füllung zwischendrin, jedoch sind Whoopie Pies um einiges größer und ähneln eher kleinen Kuchen! Sie sind lange nicht so zart und zerbrechlich wie Macarons ;]
Wenn ihr gern noch mehr Whoopies sehen würdet, sagt mir unbedingt Bescheid! Marshmallow Fluff habe ich ja noch & außerdem viele viele Ideeeeeen (:

Und außerdem würde ich euch gern einmal, um Meinungen und Erfahrungen bitten. Ich weiß, jetzt schon an Weihnachten zu denken ist irgendwie etwas strange aber es rückt ja auch immer näher und Gedanken kann man sich ja das ganze Jahr machen... ;)
Und zwar geht es um Küchenmaschinen. So viel wie ich backe, würde sich eine Anschaffung sicher lohnen und ich würde gern euch nach Empfehlungen fragen. Der Klassiker schlechthin ist und bleibt wohl die Kitchenaid von Artisan, aber vielleicht könnt ihr mir Geräte empfehlen, die mindestens genauso gut sind und vielleicht nicht ganz so teuer. Ich würde mich echt freuen! :]

Bis zum nächsten Mal ♥



Hier geht es weiter!

16. August 2014

[Review] Marley Spoon


Seit ein wenig Zeit gibt es einen neuen Service im Internet - Marley Spoon. Und diesen Service habe ich heute einmal für euch getestet. Ich werde kurz das Konzept von MS erläutern, zeige euch mein Gericht, welches ich zubereitet habe und gebe schlussendlich mein persönliches Fazit!

Das Konzept

Marley Spoon bietet jede regelmäßig 7 neue und einfach nachkochbare Gerichte an, die von bestimmten Köchen entwickelt wurden. Die Zutaten kommen von sorgfältig ausgewählten ökologisch arbeitenden Lieferanten und sind daher von sehr guter Qualität. Außerdem kann man jede Woche zwischen Fleisch-, Fisch- oder vegetarischen Rezepten wählen.

Die Gerichte kosten 12€ pro Person und sind je nach Verfügbarkeit für 2, 4, 6, 8, 10, 12, 16 oder 32 Personen bestellbar (am Preis ändert sich dadurch aber nichts). Außerdem erfährt man auf der Internetseite, wie lang das Gericht in der Zubereitung dauert, bestimmte Attribute (z.B. "ohne Nüsse" oder "vegan"), etwaige Kalorienzahl und welche Zutaten zugeschickt werden und welche man zuhause haben sollte. Letztere beschränken sich aber im Großen und Ganzen auf Salz, Pfeffer, Zucker und Öle, also Zutaten, die man auch so schon parat hat. Ebenso werden alle Küchenhelfer aufgelistet, die man zum Kochen & Braten benötigen wird und auch hier wird es keinesfalls exotisch.

absolut frische und einwandfreie Zutaten | sehr gut verpackt
Meine Lieferung & das Ergebnis

Ich habe mich für ein Hüftsteak mit zweierlei Kartoffeln und Tomaten entschieden. Welche Zutaten ich bekomme, wusste ich vorher, das genaue Rezept kommt aber erst mit der Lieferung. Man kann also nur an Bildern im Internet erahnen, wie das Gericht schlussendlich aussehen könnte.

Die Produkte waren alle einwandfrei verpackt und von sehr guter Qualität. Das Fleisch kam von glücklichen Rindern aus Bayern, einer Rinderrasse, die schon 1400 Jahre alt ist. Ich habe mich extra für ein Gericht entschieden, was ich sonst nicht unbedingt oft zubereite und war sehr gespannt auf das Fleisch und auch auf die lilafarbenen Kartoffeln!

Also ging es sofort an die Zubereitung als der Postbote pünktlich 10Uhr an der Haustür klingelte.
Die beiliegende Rezeptkarte war sehr verständlich geschrieben und das Gericht schien auch relativ einfach: Die Kartoffeln wurden gekocht, währenddessen konnte der Tomatensalat aus Tomaten, Knoblauch, Balsamico und Olivenöl zubereitet werden. Danach wurde das Fleisch gewürzt und bei voller Hitze auf beiden Seiten kurz angebraten und in den Ofen für eine viertel Stunde geschoben.
In der Zeit sind die Kartoffeln weich geworden (die hellen eher als die lilafarbenen - ist das normal?). Diese wurden gepellt, grob kleingeschnittenen und zusammen mit in Ringen geschnittenen Frühlingszwiebeln und einem Senf-Knoblauch-Olivenöl-Dressing auch zu einem Salat vermengt. Dann sollte nach Plan auch das Fleisch fertig sein und da ich noch nicht sehr geübt in Fleischzubereitung bin, hab ich es zur Sicherheit angeschnitten - es war noch komplett blutig und wollte auch nicht besser werden. Nach 25 Minuten hab ich dann den Ofen noch wärmer eingestellt, sodass das Fleisch letztendlich eine halbe Stunde im Ofen war, was dem Geschmack leider gar nicht zugute kam, da es leider relativ zäh wurde.

Allen meinen Testessern hat das Gericht trotzdem geschmeckt, vor allem die beiden Salate, die ja doch sehr simpel sind! An der Fleischzubereitung werde ich weiterhin arbeiten ;)

Hier ist das Ergebnis:


Mein Fazit:

Die Produktmenge von den Hauptzutaten, also Fleisch, Kartoffeln und Tomaten, hat auf den Punkt gepasst. Alle wurden satt und nichts ist übrig geblieben. Am Ende blieb aber noch ein wenig Senf, Knoblauch und Zitrone übrig, da mir das geschmacklich nicht so gut gefallen hätte. Das ist sicherlich bei jedem anders aber es gab von keiner Zutat zu wenig und auch nicht übermäßig zu viel, also keine Produktverschwendung! Und auch das Verpackungsmaterial war zu 100% naturfreundlich aus Pappe (das Fleisch wurde allerdings durch Schafswolle isoliert und geschützt).

Ich hätte mir gern noch ein paar besondere Gewürze gewünscht. Salz und Pfeffer habe ich überall dran gemacht aber mir hat das "Besondere" Etwas gefehlt... Ansonsten war es geschmacklich sehr gut und die lilafarbenen Kartoffeln werde ich mir wohl auch mal wieder kaufen :]

Nun zu den negativen Punkten: die Zubereitungsdauer von 40 Minuten hat hinten und vorn nicht ausgereicht. Wir haben zu zweit gearbeitet und gekocht und doppelt solang gebraucht.
Was ich persönlich aber am enttäuschendsten fand, war die Anleitung zur Fleischzubereitung. Genau das worauf ich mich am meisten gefreut habe, hat am Ende gar nicht meine Erwartungen erfüllt. Das Fleisch war ja ansich lecker, hatte eine schöne Struktur, ist aber durch die mangelhafte Zubereitung sehr zäh geworden und das darf nicht passieren, wenn man eine "einfache Zubereitung" verspricht.

Hätte ich an dieser Stelle mehr Erfahrung gehabt, wäre das vielleicht nicht passiert aber umso motivierter bin ich, mich wieder heranzuwagen und irgendwann wird dann auch mein Fleisch perfekt gebraten und gegart sein. Als Student hat man nur leider eher selten die Möglichkeit solch qualitativ hochwertiges Fleisch zu verarbeiten - aber irgendwann.. ;]

Schlussendlich würde ich trotzdem wieder einmal bei Marley Spoon bestellen. Die Produkte haben mich absolut überzeugt und man hat mal ein wenig Abwechslung zwischendurch und lernt neue Varianten kennen, ein Gericht mal anders zuzubereiten. Ich hätte anfangs nicht gedacht, dass es Hüftsteak mit 2 verschiedenen Salaten geben würde, fand aber beide Salate soo lecker, dass ich sie wieder einmal machen werde!

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Was denkt ihr zu Marley Spoon? Konnte ich euch ein wenig neugierig machen und welches würdet ihr euch von den aktuellen Gerichten aussuchen?

Liebe Grüße & bis zum nächsten Mal!


Hier geht es weiter!

13. August 2014

Bananen-Toffee-Cupcakes á la Peggy Porschen


Heute gibt es das Rezept mit den Toffee-Bonbons aus der Degustabox! Es gibt nämlich Bananen-Toffee-Cupcakes á la Peggy Porschen aus Boutique Baking mit geschmolzenem Toffee *.* Das Rezept habe ich leicht abgewandelt und etwas angepasst.

Bananen esse ich ansich gar nicht gern, aber kombiniert schmecken sie mir dann doch ganz gut. Diese Kombination mit Toffee ist richtig lecker und auch in Smoothies kann ich auf Bananen kaum verzichten! Es lohnt sich also immer mal wieder neue Dinge auszuprobieren mit Lebensmitteln, die man sonst nicht so gern mag.


Außerdem möchte ich mich bei der Fotografin meiner Cupcakes bedanken! :D
Meine Schwägerin in spe ist Hobby-Fotografin, auch mit eigenem Blog, auf dem ihr auf jeden Fall vorbeischauen solltet. :] Und ich bin soo zufrieden mit den Bildern, vielen Dank! ☼
Mein Freund und ich sind nämlich für ein paar Tage in den Urlaub gefahren, wir haben die Cupcakes zwar gebacken aber dann vergessen zu fotografieren [...] und ich hab euch das Rezept immerhin versprochen...! So viel zu den Bildern - jetzt gibt's das Rezept dazu:

Zutaten:

für 12 Cupcakes:

Teig:

○ 100g Butter
○ 100g Zucker
○ 1 Prise Salz
○ 2 Eier
○ 100g Mehl
○ 1TL Backpulver
○ 25g Kakao
○ 2 EL Milch

Topping:

○ 100g Frischkäse
○ 100g weiche Butter
○ 250g Puderzucker
○ eine halbe Banane
○ 10 Toffee-Bonbons 
○ etwas Butter

○ Schokostreusel

Zubereitung:

Cupcake-Teig:

1. Backofen auf 180°C vorheizen und ein Muffinblech mit Förmchen auslegen.

2. Butter, Zucker und Salz schaumig schlagen und die Eier nacheinander unterrühren.

3. Mehl, Backpulver und Kakao vermischen und unter den Teig sieben. Sollte der Teig etwas zähflüssig sein, dann noch die Milch unterrühren.

4. Den Teig in die Mulden zu zwei Dritteln füllen und für 13-14 Minuten backen. Die Cupcakes auskühlen lassen.

Topping:

5. Frischkäse cremig schlagen. Butter und Puderzucker schaumig aufschlagen und den Frischkäse unterrühren.

6. Die Banane, je weicher desto besser, mit einer Gabel zerquetschen und unter die Masse geben.

7. Die Bonbons in einen Topf geben, erhitzen bis sie schmelzen und die Hitze leicht zurückdrehen, umrühren bis die Bonbons flüssig sind, die Butter unterrühren, kurz abkühlen lassen und sofort unter das Topping rühren.

Wenn alle Zutaten vorher Zimmertemperatur haben, sollten sich die geschmolzenen Bonbons unterrühren lassen. Es kann jedoch passieren, dass sie sofort wieder hart werden, wenn sie noch zu heiß sind. *Übung macht den Meister*

8. Das Topping nun für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen und anschließend auf den Cupcakes vertreichen, mit Schokostreuseln dekorieren!


Wie gefällt euch dieses Rezept? Ich kann euch das Backbuch von Peggy Porschen absolut empfehlen. Bisher waren alle Rezepte soso lecker, die Mengenangaben passen genau und die Rezeptanleitungen sind sehr verständlich geschrieben. Abgesehen vom ganzen Design in zartem rosé liebe ich dieses Backbuch und würde sich so sehr über einen Nachfolger freuen... Hoffentlich wird es einen geben ;]

Ansonsten würde ich mich freuen, wenn ihr an meiner Umfrage in der rechten Sidebar teilnehmen würdet. Ich habe nämlich ein paar Pläne und würde dabei gern auf euch und eure Vorlieben Rücksicht nehmen. Genaueres werdet ihr noch sicher früh genug erfahren!

Liebe Grüße & viel Spaß beim Nachbacken!


Hier geht es weiter!

9. August 2014

Lime Cake Pops | Schokolade aromatisieren

Endlich gibt es mal wieder ein CakePop-Rezept! Das letzte ist nun schon einige Monate her aber das liegt eigentlich nur daran, dass ich zum einen nicht dazu gekommen bin über alle Rezepte zu bloggen, die ich in den vergangenen Monaten ausprobiert habe und zum anderen backe ich doch eher Kuchen und Cupcakes...

Ich bin allerdings so positiv überrascht von diesen Limetten Cakepops, dass ich sie demnächst doch öfter machen werde! :) Der entscheidende Grund ist das Limetten-Aroma, welches ich hier bestellt habe. Ich wollte Schokolade aromatisieren und das ist bei Schokolade leider nicht ganz so einfach wie bei Zuckerguss oder Buttercreme... Limettensaft allein fand ich einfach nicht lecker und habe mich nach natürlichen Aromen umgeschaut und mich schlussendlich dazu entschlossen dieses bei der Tortenboutique zu bestellen. Und ich bin echt begeistert. Das Aroma ist extrem ergiebig. Ich brauchte für das komplette Rezept nur 2 Tröpfchen!
Und das Wichtigste: es schmeckt nicht künstlich! Genau das, wonach ich also gesucht habe und ich bin sehr glücklich damit. Vor allem weil Zitrusaromen sehr schnell zu künstlich schmecken. Vielleicht werde ich auch noch andere Aromen ausprobieren :)


Für die Cakepops habe ich einen einfachen Schokobiskuit zubereitet und meinen Cakepop-Maker verwendet. Wenn ihr keinen besitzt, könnt ihr die Cakepops auch auf klassische Art und Weise zubereiten, z.B. mit Buttercreme oder einfach nur Frischkäse. Dadurch werden die Cakepops am Ende viel saftiger als mit Cakepop-Maker aber allerdings auch nicht ganz so luftig, da die Teigmasse sehr kompakt ist. Ich mag beide Varianten sehr, bevorzuge allerdings doch meinen Cakepop-Maker, da dabei nicht ganz so viel schiefgehen kann ;)

Wenn ihr den Cakepop-Maker noch nicht kennt, könnt ihr euch gern meinen Produkttest dazu durchlesen.



Zutaten:

für 24 Cakepops

○ 125g Butter
○ 125g Zucker
○ 2 Eier
○ 100g Mehl
○ 1 Msp. Backpulver
○ 25g Kakao
○ 2 EL Milch

○ 200g weiße Schokolade
○ 2 Tropfen Limetten-Aroma
○ 50g Blütenpaste weiß und lila
○ 1/2TL klaren Alkohol
○ Puderfarbe in rosa

24 Cakepop-Stiele
 Zubereitung:

Vorbereitung (einen Tag vorher):

1. Die Blütenpaste weichkneten, ausrollen und mit Blütenausstechern kleine und etwas größere Blüten ausstechen und trocknen lassen.

2. Einen halben Teelöffel klaren Alkohol mit rosa Farbe vermischen und mit einem sauberen Pinsel die weißen Blüten verzieren. Die Blüten erneut trocknen lassen.

Cake-Pops:

3. Butter und Zucker schaumig rühren und die Eier nacheinander unterrühren.

4. Den Cakepop-Maker vorheizen.

5. Mehl mit Backpulver und Kakao vermischen und unter die Butter-Eier-Mischung heben.

6. Die Mulden des Cakepop-Makers einfetten und den Teig zu zwei Dritteln in die Mulden füllen. Wenn die Cakepops dann aufgehen, werden sie die komplette Mulde ausfüllen.
Die Cakepops brauchen ca. 4 Minuten bis sie fertig sind. Den Maker dann also nocheinmal etwas einfetten und den restlichen Teig ausbacken.

7. Die Cakepops komplett auskühlen lassen.

8. Währenddessen die Schokolade im Wasserbad schmelzen, anschließend das Aroma hinzugeben und gut unterrühren.

9. Jeweils einen Cakepop-Stiel in die flüssige Schokolade 1cm tief eintauchen und sofort einen Cakepop aufspießen, trocknen lassen.

10. Wenn die Stiele alle an den Cakepops haften, die Cakepops ganz oder bis zur Hälfte in die Schokolade eintauchen, herausnehmen und sofort mit den Blüten verzieren. Die Cakepops zum Trocknen in einen Cakepop-Ständer, hohe Gläser oder Styropor stellen.


Wenn ihr auch Erfahrungen sammeln wollt bezüglich Aroma, dann schaut unbedingt auch auf die Anleitung. Denn viele Aroma sind nicht für erwärmte oder allgemein nicht für Schokolade verwendbar!

Wie hat euch das Rezept gefallen? Wie esst ihr eure Cakepops am liebsten UND habt ihr schon Erfahrungen gesammelt, Schokolade zu aromatisieren? Vielleicht kennt ihr ja auch noch andere tolle Produkte. Ich freue mich schon auf eure Erfahrungen & Empfehlungen :)

Viele liebe Grüße!



Hier geht es weiter!

1. August 2014

Degustabox Juli [Unboxing]


Die neue Degustabox ist eingetrudelt und diesmal wieder zusammen mit einem 5€-Gutscheincode für EUCH! Falls ihr noch nichts von der Box gehört habt, habe ich noch einmal die wichtigsten Fakten für euch aufgelistet:

► 8-12 (marktneue) Produkte in jeder Box
► Versand mit DHL
► 14,99€ regulärer monatlicher Preis incl. Versand (der Warenwert liegt garantiert höher)
► 3-, 6- und 12-monatiges Abonnement günstiger zu verschenken


Bisher waren immer Getränke dabei und auch dieses Mal bin ich damit zufrieden. Die "weiße" Cola von Colarebell ist ziemlich cool und der Sirup von TriTop mit kühlem Wasser verdünnt, ist perfekt bei diesen Temperaturen!


Schon wieder alkoholisches Wassereis und auch diesmal mit Wodka... Das Eis aus der letzten Box hat mir etwas mehr geschmeckt. Nachkaufen würde ich mir aber keines von beiden. Der Wodkageschmack war bei beiden Eissorten extrem stark und sowohl Cola als auch Raspberry von Shot Ice haben ein wenig künstlich geschmeckt.


Von der Maintal Tortenfüllung bin ich leider auch nicht so begeistert. Zum einen gab es auch Sorten wie z.B. 'Erdbeere', die ich viel lieber probiert hätte und zum anderen mache ich meine Tortenfüllungen definitiv immer selber. Das Gläschen bekommt also meine Mama..

Den Reis hingegen kann man immer gebrauchen. Da wird es wohl demnächst mal ein leckeres Risotto geben :] Bisher fand ich den Reis von Oryza auch immer sehr lecker!


Die Saft-Limonade von Valensia wurde erst einmal kühl gestellt. So schmeckt sie definitiv besser *.*
Geschmacklich finde ich die Limo auch vollkommen in Ordnung, nichts außergewöhnliches aber perfekt im Sommer!


Auf die Fleischmarinade von Ostmann bin ich schon ziemlich gespannt. Normalerweise würde ich mein Fleisch in selbstgemachter Marinade einlegen aber es wird sicher auch mal spontan gegrillt und dann werde ich diese Marinade testen. Spicy Jalapeno klingt auf jeden Fall lecker ;)


Die Tomaten von Kluth werden sicher auch zum Grillen als kleiner Snack dazugereicht. Probiert habe ich sie also noch nicht.

Und die Kau Toffees von Jahnke werden schmelzen! Mehr dazu verrate ich euch noch nicht, denn mit diesen Bonbons werde ich euch ein ganz tolles Rezept demnächst noch zeigen! ☼

Wie findet ihr die Box? Im Großen und Ganzen war die Box nicht schlecht, allerdings bin ich diesmal nicht so zufrieden wie die ganzen letzten Male... Das ist eben absolute Geschmackssache. Aber meiner Meinung nach sollten einfach nicht zu viele oder am ehesten gar keine Fertigprodukte in die Box. Das wäre für mich dieses Mal die Tortenfüllung und die Marinade gewesen. Mit allen anderen Produkten bin ich einverstanden, nur hat mir leider das Wassereis nicht geschmeckt :(
Insgesamt hatte die Box einen Warenwert von über 20€ und ich freue mich schon auf die nächste Box! *.*

Wenn ihr auch die Box bestellen möchtet, könnt ihr mit diesem Code: 6KF4D die nächste Box 5€ günstiger erhalten!

Liebe Grüße ♥


Hier geht es weiter!

27. Juli 2014

[Rezeptwettbewerb & Bloggewinn] Eure Rezepte zum Thema "Einmachen" & Happy Birthday to Ekiem

Hallo Leute,

heute gibt es mal einen anderen Blogpost - ganz ohne Rezepten von mir, sondern von euch!
Es haben 3 Leute an meinem Rezeptwettbewerb zum Thema "Einmachen" mit Unterstützung von Dr. Oetker teilgenommen und eines der großen Überraschungspakete geschenkt bekommen.
Die Rezepte möchte ich euch heute noch einmal vorstellen, damit ihr alle was davon habt und nicht nur ich ;)
Ich hoffe ihr freut euch und bekommt ein paar Inspiationen für die nächste Marmelade oder Konfitüre. Der Sommer ist noch lange nicht vorbei und auch der Herbst bringt uns noch ein paar tolle Früchte zum Marmeladeeinkochen!

Erdbeer-Vanille-Orange Marmelade

Zutaten:

1000g Erdbeeren
1 Pck. Gelierzucker mit Süßungsmitteln aus Stevia (Dr.Oetker)
1 Schote Bourbon Vanille
1 Prise Zimt
1 Bio- Orange
Zubereitung:

Als erstes die Erdbeeren vorsichtig abwaschen und den grünen Strunk der Erdbeeren entfernen.
Die Erdbeeren in kleine Stückchen schneiden, den Gelierzucker hinzufügen. Die Vanilleschote vorsichtig aufschneiden und die Vanille zur Masse hinzufügen. Nun eine Prise Zimt hineingeben. Und Schale der Orange zur Konfitüre hinzufügen (je nach Geschmack) nun alles kochen lassen und mit einem Pürierstab die Erdbeeren zerkleinern. 
Die Konfitüre umrühren und aufkochen, wenn die Marmelade aufgekocht ist in Gläser füllen. Aber vorsichtig! Vorher die Gläser heiß abspülen. Die Gläser direkt nachdem die Marmelade in die Gläser gefüllt wird für ca. 10 Minuten auf den Kopf stellen, danach wieder umdrehen und auskühlen lassen.
Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen



Wassermelone-Erdbeeren-Marmelade

Zutaten:

1200g Wassermelone (Fruchtfleisch)
375g Erdbeeren 
2 Limetten
500g Gelierzucker 2:1
etwas Zitronensaft
frische Minze (je nach Geschmack)
Zubereitung:

Wassermelone und Erdbeeren jeweils klein schneiden und in einen Topf geben. Alles schön pürieren. 
Die Masse schön aufkochen lassen und dann den Gelierzucker nach Packungsbeilage zu geben. Limetten ausdrücken und den Saft runter mischen. Kurz vor dem Ende der Kochzeit die Minze rein machen.

Dann alles in vorgefertigte Gläser füllen. Alte Gläser sollten vorher sterilisiert werden im kochenden Wasser. 
Nach der Befüllung der Gläser gut verschließen und abkühlen lassen.




Erdbeer-Mango-Marmelade

Zutaten:

750 g Erdbeeren
250 g Mango
1 kg Gelierzucker (1:1)
1 Limette
 

Zubereitung:

Erdbeeren mit Mango grob zerkleinern und in einen Kochtopf geben.
Gelierzucker dazugeben und nach Packungsanleitung kochen. Anschließend mit dem Saft einer Limette abschmecken.
Marmelade in Gläser mit Twist-Off-Deckeln füllen und sofort verschließen.



Wie gefallen euch die Rezepte und welches würdet ihr gern einmal ausprobieren?


[ekiem]
Kommen wir nun noch zum 2. Teil meines Blogposts. Eben habe ich euch die Gewinner meines Rezeptwettbewerbes gezeigt, jetzt könnt ihr etwas gewinnen!
Aber nicht bei mir auf dem Blog, sondern bei Ekiem
Sie ist eine wahnsinnig nette Bloggerin aus Thüringen (ja, es gibt neben mir auch noch weitere Blogger aus Thüringen :] wo seid ihr nur alle? oO) und das Vorbeischauen lohnt sich wirklich. Sie feiert heute ihren dritten Bloggeburtstag und hat dafür eine ganze Gewinnspielwoche veranstaltet, bei der ihr noch bis zum 3.08. teilnehmen könnt!
Heute gibt es 2 blaue Fitnessuhren von GARMIN, einen Liegestuhl von Nestle und einen Lautsprecher von Grundig zu gewinnen. Auch an allen zuvorigen Gewinnspielen aus der ganzen Woche könnt ihr immer noch teilnehmen!
Auf ihrem Blog geht es hauptsächlich um Beauty und DIY's, aber auch ein paar Rezeptideen oder Lifestylesachen bringen Abwechslung auf ihren Blog und jeder ihrer Beiträge ist mit viel Liebe zum Detail geschrieben. Vor allem ihre Fotos sind ein Hingucker und ich freue mich schon immer sehr auf ihren nächsten Blogbeitrag.


 Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern und verratet mir doch mal, welche Blogs ihr weiterhin gern lest und verfolgt!
Für mich heißt es jetzt nur noch 3 Tage druchhalten, dann sind Ferien und dann geht es wieder richtig los mit dem Kochen&Backen und vielleicht auch noch mit ein paar anderen - neuen Dingen auf meinem Blog. Seid gespannt!

Liebe Grüße


Hier geht es weiter!

24. Juli 2014

Feurigscharfer Wurstgulasch mit selbstgemachten Pommes

Ab und an darf es auch mal etwas deftiger sein. Ich hatte so Appetit auf Pommes mit Wurstgulasch und hab mich kurzerhand dazu entschlossen einfach mal selbst welchen zu machen und es hat sich definitiv gelohnt! Auch die Pommes sind frisch selbstgemacht und das ganze Gericht hat sich sehr gut ergänzt, wenn es auch ganz anders geschmeckt hat als am Imbiss ;)

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir in den Kommentaren schreibt, wie euch das Rezept gefallen hat und ob ihr gern noch mehr Gerichte dieser Art sehen würdet!


Zutaten:

für 2 Personen

○ 3 Wiener Würstchen 
○ 1 Schalotte
○ 1/2 TL Knoblauch-pulver
○ 1/2 Jalapeno
○ 350g passierte Tomaten
○ 1 EL Tomatenmark
○ 30ml Walnuss-Balsamico
○ 1 EL Zucker
○ Salz, Pfeffer
○ 1 TL Paprika-Pulver rosenscharf

○ 400-450g Kartoffeln 
Zubereitung:

1. Die Kartoffeln schälen, abwaschen und für 15 Minuten in kochendem Wasser garen.

2. Den Backofen auf 180°C vorheizen.

3. Die Schalotte schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Jalapeno nach Belieben von den Kernen befreien und in schmale Streifen schneiden. Die Würstchen ebenfalls in Scheiben (ca. 1cm) schneiden.

4. Schalottenwürfel in heißem Öl 2 Minuten andünsten, Zucker drüber geben, kurz karamellisieren lassen und mit Balsamico ablöschen. 

5. Knoblauchpulver, Paprikapulver, Jalapeno, Tomatenmark und passierte Tomaten unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken, aufkochen und für 6-7 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

6. Die halbgaren Kartoffeln abgießen und in Streifen schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech nebeneinander legen. Die Kartoffeln für etwa 20 Minuten in den Ofen schieben und anschließend je nach Belieben salzen.
Je nach Ofen, immer mal einen Blick auf die Pommes werfen!

7. Die Würstchenscheiben in den Gulasch geben und für 2 Minuten mitköcheln lassen.

8. Pommes aus dem Ofen nehmen, würzen und zusammen mit dem Gulasch anrichten.


Das war's auch schon wieder! Wenn man den Wurstgulasch nicht so scharf möchte, dann einfach die Jalapeno weglassen und das scharfe Paprikapulver durch edelsüßes ersetzen.
Auch die Pommes können nach Belieben anders zubereitet werden. Ich mag sie so allerdings am liebsten und benutze gar keine Fritteuse, für was auch immer...
Und auch ein "normaler" Balsamico-Essig würde ausreichen, wobei ich euch diesen für den Wurstgulasch absolut empfehlen kann!

Jetzt heißt es nur noch eine Woche lernen, lernen und nochmals lernen und dann hab ich auch endlich Feriiien! Und da die Semesterferien im Sommer immer so schön lang sind, wird es sicherlich auch ganz viele tolle Rezepte geben! Ich freue mich schon riesig darauf und will endlich meine allerletzte Prüfung für dieses Semester hinter mich bringen, damit ich auch wieder mehr Zeit für meinen Blog und euch habe!
Was wünscht ihr euch für Sommerrezepte egal ob Kochen oder Backen auf meinem Blog und wie hat euch das heutige Rezept gefallen?

Bis zum nächsten Mal! ☼


Hier geht es weiter!

Printfriendly

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...