22. Oktober 2014

Lush-Event in Erfurt | #lushchristmas

Danach glitzert nicht nur das Wasser ;)
Soo langsam nähern wir uns eeendlich dem schönsten Fest des Jahres! - Weihnachten ♥ 
Und genau dieses Fest nimmt sich Lush jedes Jahr sehr zu Herzen und verkauft altbekannte aber auch komplett neu entwickelte Produkte von Oktober bis Dezember.
Da ich bisher immer sehr gern bei Lush einkaufen war und deren Philosophie in Bezug auf die Entwicklung ihrer Produkte, Umwelt- und Tierschutz absolut toll finde und unterstützen möchte, habe ich mich umso mehr gefreut beim Lush-Event in Erfurt dabei sein zu dürfen!

Neben den neuen Weihnachtsprodukten wurden uns auch die Halloween-Produkte vorgestellt, die es derzeit noch zu kaufen gibt. Ich werde euch heute die Weihnachtsprodukte zeigen, die mich am meisten begeistert haben!

Meine liebste Badekugel: Snow Angel
für eine lange Badezeit *.*






























weitere Schaumbäder & Badebomben

Christmas Eve
Sind die nicht zuckersüß?!
Dashing Santa
Seifen

Meine absolute Lieblingsseife ist eindeutig Baked Alaska. Allein der Duft ist magisch, aber wenn man erst einmal in die große Seifenkugel schaut, verbirgt sich ein wahres Kunstwerk an Seife...


Eine weitere tolle Seife ist Reindeer Rock, die wahnsinnig gut nach Preiselbeeren duftet aber auch nicht penetrant süß ist!
Lush hat auch diese Kollektion mit sehr viel Liebe zum Detail gearbeitet!
Gesichtsreiniger

Ich möchte euch gern noch einen Reiniger für das Gesicht vorstellen - Buche de Noel. Ich habe ihn mir als Tester mitgenommen und nun schon ein paar Tage getestet und bin wirklich sehr begeistert. Die gemahlenen Mandeln in dem Reiniger erzeugen einen feinen Peelingeffekt und es duftet so gut. Meine Haut hat sich nach den Anwendungen sehr sauber und weich angefühlt. Ich kann den Reiniger persönlich sehr empfehlen und werde ihn mir noch einmal in großer Größe nachkaufen!


-Das beste Produkt zum Schluss-
Zu Beginn unseres Events, haben wir einen tollen Workshop gemacht, bei dem wir unseren eigenen Bade-Schneemann modellieren durften. Es gibt dieses Kit wie auf dem rechten oberen Bild zu kaufen und man kann sofort loslegen mit dem Modellieren. Es hat überhaupt nicht geklebt und die Masse war auch gar nicht steif - perfekt also zum Loskneten und es riecht soo viel besser als "normale" Knete :D Ein wahres Erlebnis - nicht nur für Kinder ;)
Nur finde ich den Schneemann viel zu Schade, um ihm im warmen Badewasser zu schmelzen...

Eine sehr süße Geschenkidee!

Das war ein kurzer und grober Überblick über ein paar Weihnachtsprodukte von Lush. Es gibt tatsächlich noch viele weitere und eigentlich schafft man es gar nicht alle Produkte auszuprobieren... Aber ich denke es ist für jeden etwas dabei. Also schaut einfach mal bei Lush vorbei!
Falls ihr noch Weihnachtsgeschenke sucht, gibt es sogar auch bereits verpackte Geschenke zu kaufen ;]

HIER findet ihr noch einmal alle Produkte im Überblick und mit Beschreibung!

Snow Angel als Cookie *.*

Zum Schluss möchte ich mich vor allem bei Marja & Maike bedanken!!! Es war ein richtig toller Abend. Ich habe so nette Blogger und Youtuber kennenlernen dürfen & wurde nur darin bestätigt, dass Lush eine tolle (Produkt-)Philosophie verfolgt und ich weiterhin fleißig Kunde sein werde ;]
Marja vielen Dank, dass sie den weiten Weg nur für uns aufgenommen hat und vielen Dank an Meike, ohne deren Idee und Anfrage das Event gar nicht statt gefunden hätte!

Am Ende haben wir so viel getestet, "geschnüffelt" und ausprobiert, dass ich selbst als duftende Glitzerkugel nach Hause gekommen bin :D Es hat sich gelohnt und gern wieder!

♥ v.l.n.r. Maike  Maria Ich Anna-Christin  Marja  Lisa  Ariane  Linda  Jessy  Corinna  Julia
Was denkt ihr zu den neuen Lush-Produkten und zu Lush allgemein? Sind die Produkte es euch wert ein wenig mehr Geld auszugeben?
Ich bin gespannt auf eure Meinungen!


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19. Oktober 2014

Kürbis-Brownies


Wenn es ein Gebäck gibt, was wirklich immer geht, dann sind es Brownies in allen Varianten! Brownies sind unglaublich lecker, sie gehen einfach, man braucht nicht sehr viele Zutaten und sie gehen vor allen Dingen schnell! Ein Hoch auf Brownies :D Aber ich glaube ich muss euch gar nicht mehr überzeugen... ;)
Ein klassisches Brownie-Rezept habe ich noch gar nicht auf meinem Blog aber dafür bereits mein allerliebstes veganes Brownierezept mit Kirschen! Das verlinke ich euch hier noch einmal.

Aber wir haben nun leider keine Kirschenzeit, sondern Kürbiszeit! Also zeige ich euch heute den Klassiker - wieder einmal abgewandelt - mit Kürbispüree.


Nach nun schon 2 Wochen Kürbiszeit kann ich sagen, dass ich das Gemüse wirklich gern in Gebäck esse, da dadurch der Geschmack nicht so intensiv ist. Als Gemüsebeilage zum Kochen muss ich mich aber echt noch gewöhnen... vielleicht dann nächstes Jahr ;D



Zutaten:

Kürbiscreme:

○ 200g Kürbispüree
○ 100g Frischkäse
○ 50g Zucker
○ 1 TL Zimt
○ ger. Muskatnuss
○ 1 Ei

Brownieteig:

○ 200g Zartbitterschokolade
○ 75g Kakao
○ 200g Butter
○ 150g Zucker
○ 3 Eier
○ 50g Mehl
○ 1/2 TL Backpulver
○ 2 Prisen Salz


Zubereitung:

1. Schokolade klein hacken und über einem Wasserbad schmelzen.

2. Backblech mit Backpapier auslegen und einen Backrahmen (20x20cm) ausrichten.

3. Ofen auf 180°C vorheizen.

4. Für die Brownies Butter und Zucker schaumig schlagen, nach einander die Eier unterrühren. Schokolade dazugeben.

5. Mehl, Kakao, Backpulver und Salz vermischen und unterheben. Den Teig im Backrahmen glatt streichen.

6. Für die Kürbiscreme das Püree mit den restlichen Zutaten verrühren, auf dem Brownieteig verteilen und mit einer Gabel den Teig marmorieren.
Kürbis-Brownies für 30 Minuten backen, aus der Form nehmen und auskühlen lassen.

Hättet ihr Lust die Brownies (etwas abgewandelt aus der aktuellen Sweet Dreams) einmal auszuprobieren? Wenn man die Kürbiscreme schön in den Brownieteig marmoriert, werden die Brownies noch saftiger als sie es so schon sind und ich finde, dass man auch bei diesem Rezept den Eigengeschmack des Kürbis kaum bis gar nicht schmeckt. Je nachdem wie dick die Creme an gewissen Stellen ist...
Ein tolles und schnelles Rezept! Sagt mir unbedingt Bescheid, wenn ihr es ausprobiert habt ☼


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15. Oktober 2014

Kürbis-Käse-Basilikum-Ravioli mit Garnelen


Nein, es gibt diesen Monat nicht ausschließlich Backrezepte, sondern auch eines zum Kochen! Wie gehabt, ist der Kürbis leider nicht mein Lieblingsgemüse und trotzdem wollte ich euch ein Kochrezept zeigen, was mich selbst von einer besseren Seite überzeugt. Und genau dieses Rezept habe ich heute für euch - selbst gemachte Ravioli mit einer Kürbis-Käsefüllung und dazu Garnelen! Es hat mir sooo unglaublich gut geschmeckt, dass es einen Platz auf meinem Blog verdient hat. Zumal bin ich ja bekennender Nudelliebhaber *.* und es gab tatsächlich noch nie selbstgemachte Nudeln auf meinem Blog... Das hat heute nun ein Ende & ich würde mich riesig freuen, wenn ihr das Rezept auch einmal ausprobieren würdet!!! ♥


Habt ihr denn schon einmal Nudeln selbst gemacht? Ich mittlerweile schon ziemlich oft, aber immer nur per Hand - sprich: ohne Nudelmaschine oder sonstigen Hilfsmitteln. Den Teig herzustellen, ist ja kein Problem und geht auch ziemlich schnell aber das Ausrollen ist echt lästig und ich würde gern von euch wissen, was ihr für Erfahrungen mit Nudelmaschinen bisher gemacht habt?
Denn eigentlich würde sich für mich so eine Anschaffung echt lohnen und ich habe bisher auch noch keine Wünsche für Weihnachten :D
Es wäre also echt cool, wenn ihr mir eure Meinungen & Erfahrungen mal in den Kommentaren dalasst!



Zutaten:

für 2 Personen

200g Garnelen
Petersilie
○ 2 EL Butter
○ 1 TL Knoblauchpulver
bzw. halbe K.zehe
○ 1 Schalotte
○ Schale von 1 Orange

Teig:

○ 75g Hartweizengrieß
○ 100g Mehl
○ 1 Ei
○ 1 TL Salz
○ 1 EL Olivneöl
○ evtl. etwas Wasser

Füllung:

○ 100g Kürbispüree
○ 2 EL Frischkäse
○ Salz, Pfeffer
○ 2 EL Parmesan
○ halbes Bund Basilikum 
Zubereitung:

1. Alle Zutaten für den Nudelteig vermengen und gut durchkneten. Der Teig sollte nicht mehr an den Fingern kleben. Wenn er zu trocken ist, ein wenig Wasser dazugeben. Den Teig hauchdünn ausrollen und in 2 gleichgroße Hälften teilen.

2. Für die Füllung das Basilikum klein hacken und alle Zutaten miteinander vermengen.

3. Auf die erste Teighälfte die Raviolifüllung im Abstand von ca. 3cm mithilfe eines Teelöffels in kleinen Häufchen verteilen. Die zweite Teighälfte darüberlegen, um die Füllung andrücken, mit einem Messer die Nudeln abtrennen und mit einer Gabel die Ravioli noch einmal dicht verschließen.
Das alles könnt ihr einfacher haben, wenn ihr z.B. eine Ravioliplatte o.ä. Werkzeuge benutzt.

4. Die Ravioli in kochendem Salzwasser ca. 4-5 Minuten garen.

5. In der Zwischenzeit Garnelen und eine in kleine Würfel geschnittene Schalotte in der Butter anbraten, Petersilie, Orangenschale und Knoblauch dazugeben. Die Nudeln abgießen und für 3 Minuten mit in die Pfanne geben.

6. Die Ravioli mit Garnelen, ein wenig Parmesan und frischem Basilikum auf Tellern anrichten und genießen! So ein leckeres Essen gibt es nicht alle Tage ;]


Was sagt ihr zum Rezept? Ich war ehrlich gesagt beeindruckt und hatte vorher schon so meine Bedenken, ob es mir überhaupt schmecken würde. Aber das tat es! Ansonsten würde ich es euch auch nicht zeigen ;)
Hättet ihr außerdem mal Lust auf einen ganzen Nudelmonat? Ich ja absolut, so oft wie ich Nudeln esse :D Ihr könnt mir diesbezüglich auch gern konkrete Wünsche schreiben. Ich würde mich freuen!

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12. Oktober 2014

[Unboxing] September-Degustabox


Heute möchte ich mit euch mal wieder in die neue Degustabox schauen! Im Vergleich zu einigen anderen Boxen, die man so abonnieren kann, hat die Degustabox kein bestimmtes Motto jeden Monat. Das finde ich eigentlich gar nicht so schlimm, da man dann auch nicht allzu hohe Erwartungen an das jeweilige Thema hat, andererseits ist die Box dadurch auch nicht sehr außergewöhnlich. Alles in einem war es diesen Monat aber wieder eine sehr tolle Box!

Die Box könnt ihr ganz einfach auf der Website abonnieren oder auch verschenken. Die Box wird dann mit DHL versandt, kostet i.d.R. knapp 15€ und es sind 8-12 Produkte enthalten. Die September-Box hatte sogar einen Warenwert von 23,08€!


Der Fruchtsaft von Sirco ist gerade für Stress geplagte Personen, Vielreisende oder Sportler gedacht und soll [sogar wissenschaftlich bestätigt - siehe Verpackung] die Durchblutung fördern. Ich bin kein Extremsportler, mache aber doch 3-4mal in der Woche Sport. Eine Veränderung habe ich nicht gemerkt, aber ich vertraue dem Produkt und geschmeckt hat es auf jeden Fall! Einziges Manko: der Preis.. :(
 

Kommen wir nun zu den zwei Produkten, die mich am wenigsten angesprochen haben. Die Kabanos von Houdek hat allerdings meinem Freund sehr sehr gut geschmeckt; ist aber nur leider nicht mein Geschmack...

Die Lebernockerl von Leimer hätten einfach nicht sein müssen, zumal es "nur" eine Suppenbeilage ist - mehr nicht... Wenn ich irgendwann mal wieder eine leckere Nudel- oder Hühnersuppe mache, kommen sie dran. Aber wie gesagt, hätte ich auch darauf verzichten können.


Das nächste Fertigprodukt wäre dann die Arrabbiata-Soße von Birkel. Über die habe ich mich allerdings wieder mehr gefreut, denn zum einen sind die Zutaten überschaubar und vollkommen in Ordnung und zum anderen liebe ich Penne all arrabbiata ♥
Wenn es mal schnell gehen soll, werde ich sie mir vielleicht sogar nachkaufen.

Über den bunten Pfeffer von Kotányi habe ich mich sogar mit am allermeisten gefreut. An alles, was ich koche, kommt Pfeffer! Ich mag Pfeffer wirklich sehr und habe mich soo darüber gefreut :D


TIC TAC sind nun nicht meine liebsten Süßigkeiten, aufgebraucht werden sie trotzdem. Die Sorten Ananas und Blutorange finde ich beide sehr lecker und echt nicht künstlich, was ich ein wenig befürchtet habe! ...früher habe ich die als kleines Mädchen aber noch für 99Cent gekauft :D

Den Traubenzucker von St.Sin finde ich auch sehr lecker. Allerdings hätte ich mich mehr über die Sorte gegen Knoblauch gefreut! Gegen Knoblauch hilft ja nicht ganz soo viel und eine Tabak- oder Alkoholfahne habe ich einfach nie... Ich kann also nicht sagen, ob es wirklich hilft.


Zum Schluss noch 2 Produkte über die ich mich sehr gefreut habe und im Supermarkt bzw. Internet eigentlich gar nicht kaufen würde... Die Black'n White Choco Kekse von Leibniz versprechen, was man von ihnen erwartet. Der Keks schmeckt schokoladig und ist schön knusprig und die weiße Schokolade schmeckt auch nach weißer Schokolade ;)

Der Riegel von Myline ist mir eindeutig zu teuer, um ihm jemals nachzukaufen. Ob er hält, was er verspricht, kann ich bei einem Riegel leider auch nicht sagen. Geschmeckt hat er aber auf jeden Fall und wenn euch die Marke etwas mehr interessiert, könnt ihr euch auch auf deren Webseite genauer informieren!

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Zum Schluss zeige ich euch noch ein Rezeptbild! Die Arrabbiata-Soße von Birkel war nämlich echt lecker, sodass ich sie gleich ausprobiert habe. Die Soße musste einfach nur im Topf erwärmt werden, dazu nach Packungsanleitung gegarte Nudeln und et voila!

Haha, abgesehen von den Parmesanklumpen, sieht das doch ganz lecker aus, oder?! ;D Es musste ausnahmsweise etwas schneller gehen... Dafür ist die Soße aber PERFEKT geeignet!

Wie hat euch die September-Box gefallen und welches Produkt würdet ihr gern testen?

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8. Oktober 2014

[Good to know] Der Kürbis

Zucchini ist ein Kürbis?! Wer hätte das gedacht, ich zumindest nicht. Es ist schon interessant, was man alles lernt, wenn man sich mit diesem ur-amerikanischen Gewächs beschäftigt...
Mittlerweile gibt es den Kürbis weltweit. Da das Gewächs frostempfindlich ist, wird es gezielt in warmen und heißen Regionen angebaut. 

Es gibt global insgesamt fünf Kulturarten:
Cucurbita argyrosperma und der Feigenblatt-Kürbis sind noch heute fast ausschließlich in Südamerika beheimatet, letzterer kann auch nur auf Höhen zwischen 1000m und 3000m sinnvoll angebaut werden.
Die Arten Riesenkürbis, Moschus-Kürbis und Gartenkürbis finden sich hingegen weltweit. Besonders beim Riesenkürbis ist, dass er die frostresistentiste Art ist; der Moschus-Kürbis ist die typische Art der tropischen Klimazone; der Gartenkürbis ist ebenfalls sehr wärmebedürftig und wird in den USA und dem Mittelmeerraum angebaut. Man kann ihn aber auch in warmen Jahren in geschützter Lage in unseren Breiten problemlos anbauen, am besten direkt am Komposthaufen die Samen säen, da die Pflanze neben Wärme auch sehr viele Nährstoffe braucht. 
Kürbis
Bildquelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/kuerbis/
Geerntet werden die Sommerkürbisse, wie Zucchini, bereits kurz nach Aussaat noch im Sommer und halten sich selbst bei optimaler Lagerung,  etwa 8°C und einer Luftfeuchtigkeit um die 90%, maximal drei Monate. Die Winterkürbisse werden im Herbst vom Feld geholt, sie lassen sich bei den gleichen Bedingungen bis zu einem halben Jahr lagern.
Nun zu der Frage, welche Exemplare im Lebensmittelhandel zu finden sind und wie man sie benutzen kann:
Moschus-Kürbisse werden gewöhnlich für Süßigkeiten und Tierfutter genutzt.
Garten- und Riesen-Kürbisse finden sich im Kompotten und Suppen wieder, werden gern für Kuchen genutzt und dienen sogar, dann aber bevorzugt der Riesen-Kürbis als Zutat für Babynahrung. Gartenkürbiskerne werden auch gern als Brötchenzierde oder als gerösteter Snack verwendet.
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Riesen-Kürbissorten: (Winterkürbisse)

Buttercup

Hokkaidokürbis
  • orangefarbene kleine Frucht, mit Schale verwendbar
  • durch milden und süßlichen  Geschmack perfekt für Suppen, Kuchen, Aufläufe und Chutneys!

Turk’s Turban
  • vielfältige Farben, primär als Zierfrucht genutzt

Hubbard
  • große und ovale Früchte in orange, grün und grau

Garenkürbis-Sorten: (Sommerkürbisse)

Eichelkürbis (Winterkürbis)          
  • eichelförmige, etwa 12 cm lange grüne Früchte


Gelbe Zentner                                   
  • glatte hell orange bis gelbliche Früchte, nicht sehr  schmackhaft     


Pumpkin-Gruppe                             
  • runde bzw. ovale orangefarbene Früchte (klassischer Halloween-Kürbis)  


Patisson                                              

Zucchini-Gruppe                               
  • zylindrische langgezogene Früchte, eben Zucchinis

Vegetable marrow-Gruppe                
  • kurze zylindrische Früchte                                    

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Das war's auch schon wieder! Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen aber hilfreichen Überblick für einige Kürbissorten geben, die bei uns so in den Lebensmittelmärkten und Gärten rumkursieren ;]

Wenn ihr noch Fragen bzgl. des Kürbisses habt oder Anregungen und Wünsche für den nächsten Good2know-Blogpost, dann sagt mir bitte unbedingt Bescheid. Denn nur so kann ich wissen wie ich es beim nächsten Mal vielleicht besser machen sollte!

Macht's gut und bis zum nächsten Mal ☼


Zum Schluss noch die Quellen, die ich benutzt habe:
paradisi.de 22. Januar 2013: Gartenkürbis (z.B. Spaghettikürbis und Zucchini), In: http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Naturkost/Kuerbisse/Artikel/22185_Seite_3.php (Stand: 01.09.2014).
Pflanzenlexikon: Gartenkürbis, In: http://www.pflanzen-lexikon.com/Box/Cucurbita_pepo.html (Stand: 01.09.2014).
Pflanzenlexikon: Hokkaidokürbis, In: http://www.pflanzen-lexikon.com/Box/Cucurbita_maxima_maxima_convar_hubbardiana.html (Stand: 01.09.2014).

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5. Oktober 2014

Kürbis-Quarktorte mit Schoko-Krokant-Boden


Es ist Kürbiszeit! Es wird also diesen Monat noch einiges rund um den Kürbis geben und ich sage vorweg: bis zu diesem Monat habe ich Kürbis überhaupt nicht gern gegessen!! Trotzdem habe ich das ein oder andere Rezept echt liebgewonnen und diese Auswahl möchte ich euch diesen Monat vorstellen.
Bei vielen Backrezepten war es schlussendlich oft so, dass man den Kürbis kaum geschmeckt hat aber trotzdem gute Vitamine zu sich nimmt. Win win :D

Ich würde an dieser Stelle also gern an alle Kürbis-Nichtliebhaber appelieren: Probiert es aus! :] Wirklich...


Den Anfang diesen Monat macht eine echt leckere Kürbis-Quarktorte mit Schoko-Krokant-Boden und einer sauren Sahneschicht mit Orangen- und Aprikosenmarmelade überzogen.
Alle Geschmackskombonenten vereinen sich soo gut, dass ich es in dieser Form nie erwartet hätte und dieses Rezept zu meinen absoluten Quark-Favourites gehört!!!
Noch dazu liegt die Torte nicht schwer im Magen und man kann getrost auch mal ein größeres Stückchen naschen ;)

Das Rezept ist so ähnlich in der aktuellen Sweet Dreams. Allerdings habe ich dieses Mal das Rezept ein wenig mehr nach meinem Geschmack abgewandelt, zur Inspiration aber war es perfekt. :]

Zutaten:

Teig:

○ 75g Butter
○ 75g Zartbitterschokolade
○ 50g Zucker
○ 2 Eier
○ 60g Mehl
○ 1 gestr. TL Backpulver
○ 60g Krokant 

Belag:

○ 500g Magerquark
○ 200g Kürbispüree
○ 4 Eier
○ 2 Eigelb
○ 200ml Kondensmilch
○ 100g Zucker
○ 100g Cremé fraîche
○ 3 EL Speisestärke
○ 1 Prise Zimt
○ 200g saure Sahne
○ 100g Orangenmar-melade
○ 50g Aprikosenmar-melade 
Zubereitung:

1. Ofen auf 170°C vorheizen.

2. Butter und Schokolade schmelzen. Zucker und Eier unterrühren. Mehl, Backpulver und Kakao vermengen und unterheben. Teig in eine gefettete Springform (24cm) geben und für 15 Minuten backen.

3. Quark, Kürbispüree, Eier, Eigelb, Milch, Zucker, Creme fraîche, Stärke und Zimt verrühren. Masse auf dem Schokoboden verteilen und eine weitere viertel Stunde backen. Anschließend Temperatur auf 120°C reduzieren und die Torte weitere 70 Minuten backen.

4. Nachdem die Torte ausgekühlt ist, die saure Sahne auf der Torte verstreichen und die Torte noch einmal 15 Minuten backen.

5. Währenddessen die Marmeladen mit ein wenig Wasser in einem Topf aufwärmen, auf der Torte verteilen und die Torte über Nacht kalt stellen.


Ich würde mich echt freuen, wenn ihr das Rezept ausprobieren würdet. Ich bin begeistert und das, obwohl Kürbis enthalten ist!!! Den Kürbis schmeckt man nur sehr dezent, wodurch der Kuchen recht mild ist und kaum süß. Hin und wieder muss es auch mal weniger süße Rezepte geben ;) Ich denke, das ist auch in eurem Interesse?! Sagt mir mal bitte Bescheid!

Dann wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Nachbacken
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1. Oktober 2014

Kürbisschokotorte mit Zartbitterglasur

Nun gut. Schreibe ich heute zum zweiten Mal diesen Blogpost...
Warum? - Weil mein erster auf einmal verschwunden war! Mein Text war fertig geschrieben, die Bilder waren eingefügt und auch der Rezepttext, der für mich immer am meisten Arbeit darstellt, war schon fertig. 
Weg ist weg, kann ich nun nichts mehr machen. Das Rezept wollte ich euch aber doch schon gerne zeigen und somit fange ich jetzt noch einmal von vorn an...
Ist euch das auch schon einmal passiert?


Hinterher trauern bringt nun auch nichts mehr, also ein anderes Thema:
Weihnachten ist nicht mehr lang hin...

Habt ihr schon einmal daran gedacht - bei allem technischen Schnickschnack hin und her - ein eigenes Rezeptbuch wie zum Beispiel dieses hier zu schreiben? Ich meine nicht gleich zum Verlag rennen und ein eigenes Buch auf den Markt bringen und auch kein handgeschriebenes Notizbüchlein mit den tollsten Rezepten, sondern schon ein wenig professioneller. Als ich nämlich an Weihnachten vor ein paar Tagen dachte (ja, dieses Jahr werde ich nicht alle Geschenke auf den letzten Drücker besorgen ;]) kam mir in den Sinn ein eigenes Koch- und Backbuch zu machen für Oma & Mama, weil die sich sicher am meisten drüber freuen würden - mit meinen Blogrezepten. Was denkt ihr? Habt ihr schon Geschenkideen?


Dieser Layer Cake ist einer der schnellsten und einfachsten, den ich je gebacken habe. Er ist also perfekt für Anfänger oder wenn es einfach mal schnell gehen soll und trotzdem schön aussehen soll! ;)
Und: er schmeckt wirklich gar nicht nach Kürbis. Also wieder ein toller Kuchen für alle, die den Geschmack von Kürbis nicht mögen! Durch den Kürbis wird der Schokoteig aber deutlich saftiger als ohne, weshalb ich auf das Kürbispüree auch nicht verzichten würde!

Das Frosting ist dieses Mal auch keine Buttercreme, sondern ein ganz einfaches Sahne-Puderzucker-Frosting, was deutlich fluffiger ist als normale Buttercreme und außerdem deutlich gelingsicherer ;]
Gekrönt wird der Layer Cake dann durch eine leckere Schokoladenglasur - perfekt für alle Chocoholics unter euch

Zutaten:

Teig:

○ 115ml Buttermilch
○ 200g Kürbispüree
○ 175g weiche Butter
○ 100g weißen Zucker
○ 100g braunen Zucker
○ 3 Eier
○ 175g Mehl
○ 75g Kakao
○ 2 TL Backpulver
○ 1 TL Natron
○ 1 Prise Salz

Frosting & Glasur

○ 175g Frischkäse
○ 200g Puderzucker
○ 1 Prise Zimt
○ orangefarbene Speisefarbe
○ 275g Sahne
○ 15g Butter
○ 100g Zartbitter-schokolade
○ 1 EL Cremé fraîche
Zubereitung:

1. Ofen auf 180°C vorheizen.

2. Butter und Zucker schaumig schlagen. Nach und nach die Eier unterrühren. Kürbis mit Buttermilch vermengen und unterrühren.

3. Die trockenen Zutaten für den Teig vermengen und vorsichtig unterheben. Den Teig in eine gefettete Springform (24cm) füllen und für 60 Minuten backen.
Stäbchenprobe machen.

4. Sobald der Boden ausgekühlt ist, waagerecht halbieren.

5. Frischkäse, 150g Puderzucker, Zimt und Speisefarbe cremig schlagen. 200g Sahne steif schlagen und unterheben.

6. Den ersten Boden auf eine Tortenplatte setzen und mit einem Viertel der Creme bestreichen. Zweiten Boden daraufsetzen und die Torte mit der restlichen Creme einstreichen.
Torte kühl stellen.

7. Butter und restliche Sahne erhitzen, gehackte Schokolade darin schmelzen. 50ml Wasser und 50g Puderzucker aufkochen, Creme fraîche einrühren und zur Schokolade geben. Glasur auskühlen lassen und anschließend auf der Torte verstreichen.


Wie gefällt euch diese Kürbisschokotorte?
Das Rezept habe dieses Mal aus der aktuellen Sweet Dreams nachgebacken. Jediglich die Zuckermenge musste ich reduzieren - deutlich reduzieren! Und die Torte ist meiner Meinung nach immer noch süß genug...
Sagt mir Bescheid, wenn ihr das Rezept nachbackt. Es würde mich echt freuen :]

Bis zum nächsten Mal!

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28. September 2014

Apfel-Frischkäse-Torte mit Schokocookie-Boden

Es wurde mal wieder Zeit für einen leckeren Käsekuchen und da ihr den ja auch gern esst, gibt es heute mal wieder einen! Ich habe Käsekuchen zuvor noch nie mit Äpfeln zubereitet, dachte aber dass das sicherlich auch ganz lecker ist. Die Äpfel dürfen eben nur nicht so fest von der Konsistenz sein.
Bei meinem ersten Rezept aus diesem Monat, der Apfel Tarte Tartin, hat das ja bereits ganz gut geklappt, indem man die Früchte einfach ein wenig karanellisieren lässt und genau das habe ich bei diesem Käsekuchen auch gemacht.
Die Kombination aus karamellisierten Äpfeln und Käsekuchen mit Schokocookieboden ist einfach unschlagbar!


Das Rezept für diesen Käsekuchen habe ich etwas abgewandelt aus der aktuellen Sweet Dreams,
die ich euch absolut ans Herz legen kann, wenn ihr ganz viel Lust am Backen habt. In der Zeitschrift sind zahlreiche Rezepte von leichtem Schwierigkeitsgrad bishin zu sehr aufwendigen und schwierigeren Rezepten. Aber es dreht sich alles rund ums Backen und nicht ums Kochen.
Aber jetzt auf zum Rezept!


Zutaten:

○ 200g Schokocookies
○ 6 EL flüssige Butter

○ 400g körniger Frischkäse
○ 200g Doppelrahmfrischkäse
○ 30g Zucker
○ 150g brauner Zucker
○ 2 TL Zimt
○ 3 Eier
○ 200g Sauerrahm
○ 50g Schlagsahne
○ 4 säuerliche Äpfel
○ 2-3 EL Butter


Zubereitung:

1. Cookies in einen Gefrierbeutel geben und mithilfe eines Nudelholzes zu feinen Krümeln verarbeiten. 
Butter schmelzen, Krümel unterrühren und in einer gefetteten Springform zu einem Boden andrücken; kühl stellen.

2. Backofen auf 150°C vorheizen.

3. Den körnigen Frischkäse passieren, mit dem Doppelrahmfrischkäse, weißen Zucker, 100g braunen Zucker und Zimt verrühren. Dann noch die Eier, Sauerrahm und die Sahne unterrühren.

4. Creme auf dem Schokoboden verteilen, für 70 Minuten backen und über Nacht abkühlen lassen.

5. Äpfel schälen, entkernen, abwaschen und in Spalten schneiden; mit Zitronensaft beträufeln.

6. Butter in einer Pfanne schmelzen lassen, 50g braunen Zucker darin karamellisieren, Zimt dazugeben. Apfelspalten zwei Minuten im Karamell köcheln und anschließend abkühlen lassen.

7. Die Apfelspalten rosenförmig auf der Torte legen. Die Torte kann sofort verzehrt werden!

 
Das beste an Käsekuchen ist und bleibt für mich der super variable und leckere Boden. Entweder macht man einen einfachen Rührteig oder ein Boden aus Haferflocken und Butter oder einen aus Cookies bzw. Keksen wie heute, oder oder oder... Ihr seht, man kann da wirklich kreativ sein und das finde ich gerade so klasse! Haha, nicht zu vergessen, dass der Rest des Kuchens natürlich auch lecker ist ;)


Wie gefällt euch das Rezept? Wenn ihr es nachbacken solltet, dann sagt mir gern Bescheid und schickt mir Bilder von euren Werken auf diversen Plattformen!
Und wenn ihr nicht genug von Käsekuchen bekommen könnt, dann lasst mich das bitte auch noch wissen ;]

Liebe Grüße & viel Spaß beim Backen!
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